Das Suchen hat ein Ende…

Ab sofort zeigt ein Monitor den Einsatzkräften wo es hin geht.

Oft verlieren die Einsatzkräfte wertvolle Zeit bei der Suche des Einsatzortes. Während man sich in seiner eigenen Stadt gut auskennt, fällt die Zielfindung in den Nachbarortschaften eher mäßig aus. Mit dieser Problemstellung konfrontiert, begannen wir Lösungsansätze zu suchen und das beste System für unsere Bedürfnisse zu finden. Daher galt es eine Möglichkeit zu finden, die vorhandene Alarmierung so umzusetzen, dass der Einsatzort automatisch und zeitgleich auf einem Monitor im Gerätehaus angezeigt wird. Es gibt durchaus bereits Systeme, welche genau das machen, allerdings sind diese nur mit laufenden Kosten und aufwändigen technischen Geräten möglich. Es sollte eine kostengünstige Lösung, für jede Wehr im Landkreis, ohne laufende Kosten gefunden werden.

Nach langen Suchen im Internet sind wir auf die Firma Hoffbuhr Fire & Rescue Service in Niedersachsen gestoßen, welche genau so ein System vertreibt und bereits in ihrem Landkreis eingesetzt hat.

Da anfangs nicht klar war, ob das System der Firma Hoffbuhr kompatibel mit der Alarmierung unserer Leitstelle ist, wurde diese kurzerhand angeschrieben, um weitere Informationen zu erhalten. Nach langen hin und her stellte sich jedoch heraus, dass man nur mit einem Livetest feststellen kann, ob das System in unserem Landkreis funktioniert.

Die Firma Hoffbuhr lies sich nicht lange bitten und stellte uns ihre Software zum Testen zur Verfügung.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an Renke Hoffbuhr für das entgegengebrachte Vertrauen.

Erste Versuche zeigten allerdings, dass es noch weitere kleine Probleme zu bewältigen gab. Für die Übermittlung der Alarm-SMS zum Monitor musste eine bereits bestehende Software auf unsere Bedürfnisse angepasst werden. Es wurde ein Kontakt zum IT-Entwickler Lars Schäfer-Dryden der Firma LSD-Development in Dortmund hergestellt, welcher uns ohne lange zu zögern ein passendes Programm bereitstellte.

Hierfür auch noch mal ein großes Dankeschön.

Nun galt es noch ein Problem zu lösen, welches nur von der Leitstelle Mansfeld-Südharz behoben werden konnte.

Nach einer Vorstellung unseres Projektes beim Leiter der Leitstelle Mansfeld-Südharz, Thomas Lier, wurde auch dieses Problem umgehend behoben und unser Monitor war einsatzbereit.

Jetzt muss er noch eine Testphase überstehen und sich im Ernstfall beweisen.

 

Wir danken allen Beteiligten für die Unterstützung.

 


Selbstverständlich möchten wir dieses System auch anderen Feuerwehren im Landkreis zugänglich machen. Für weitere Info´s kontaktiert uns unter:

info@sangerhausen-feuerwehr.de

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